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Fraunhofer IML erneuert die Validierung der WMS- und TMS-Lösungen von Zucchetti Logistics
Auch 2026 hat das Fraunhofer IML – Institute for Material Flow and Logistics – das WMS und TMS von Zucchetti Logistics validiert. Der Abgleich der Lösungen SMA.I.L:) – SMART INTEGRATED LOGISTICS mit dem internationalen Benchmark des deutschen Instituts wird fortgesetzt.
WMS: über zehn Jahre Entwicklung
Das WMS von Zucchetti Logistics wird bereits seit 2012–2013 einer Validierung durch das Fraunhofer IML unterzogen.
Ein Benchmarking-Prozess, der seine Entwicklung begleitet hat – von der Integration mit ERP-Systemen und automatisierten Anlagen bis hin zum Einsatz von Voice-, Light-, Wearable-, RFID- und AMR-Technologien.
Heute kommen neue Anwendungen der Künstlichen Intelligenz hinzu. Sie werden eingesetzt, um Aufgaben zu automatisieren, Daten, Dokumente und Bilder zu erfassen und zu interpretieren sowie zunehmend effiziente und vernetzte Lagerprozesse zu unterstützen.
TMS: KI, Routing, Nachhaltigkeit und Integrationen
Auch das TMS wird durch das Fraunhofer IML validiert und erweitert damit den Benchmarking-Prozess auf Lösungen für die Steuerung von Straßen-, See-, Luft- und intermodalen Transporten und Sendungen.
Das System integriert leistungsfähige Werkzeuge für Routing und Transportplanung, die Lieferzertifizierung sowie die Berechnung von Industriekosten und Transportkosten. Dabei kommt auch KI zum Einsatz, um eine Vielzahl von Variablen zu verarbeiten und die effizientesten Lösungen zu ermitteln. Darüber hinaus ist das TMS an ein umfangreiches Ökosystem externer Services angebunden, darunter Frachtenbörsen, LTL-Netzwerke, EDI, Hafenterminals, Bahnverbindungen, Buchungssysteme und Zollsoftware.
KI unterstützt zudem die automatische Erfassung und Interpretation von Aufträgen und Dokumenten und wandelt unstrukturierte Informationen in für operative Prozesse nutzbare Daten um.
Im Bereich Nachhaltigkeit ermöglicht das Tool GreenWay die Berechnung des CO₂-Fußabdrucks im Straßengüterverkehr und liefert Daten zu den Emissionen, die mit den Transportaktivitäten verbunden sind. Darüber hinaus lässt sich das TMS in Plattformen zur Verwaltung von e-CMR und e-DDT integrieren und trägt damit zur Digitalisierung und Rückverfolgbarkeit der die Sendungen begleitenden Dokumente bei.